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Liegend meditieren – Perfekt um sich fallen zu lassen!

Wie du weißt, kannst du deinen kompletten Alltag meditativ gestalten. Jedoch gibt es immer mal wieder Momente und Lebensthemen, welche etwas genauer unter die Lupe genommen werden oder achtsam bearbeitet werden möchten. In diesem Falle bietet sich die Meditation im Liegen sehr gut an! Denn wenn du dich selbst einmal flachlegst, wirst du dir gestärkt und kraftvoller wieder selbst aufhelfen können! So findest du bei Meditationseinheiten im Liegen genau die Situationen bei denen du dich richtig fallen lassen kannst.
Ähnlich wie bei der Gehmeditation, hast du die Möglichkeit deinen Körper ganz bewusst gerade zu machen und Schulter, Nacken, Arme und Beine zu entspannen.

Meditation im Liegen

Waagerechte Achtsamkeit

Einfach nur liegen, kann sehr erholsam sein. Sicher wünscht du dir das öfter abends beim einschlafen. Doch dein Kopfkarussel dreht sich unaufhörlich. Meditation im Liegen bietet eine wunderbare Alternative um sich im Alltag mit bewussten Auszeiten im Liegen zu erden. Denn meditatives Liegen kann wesentlich mehr, als einfach nur Erholung. Neben dem Erholungsfaktor für den Körper, ist bei einer Meditation im Liegen vor allem die Erholung deiner Seele im Fokus. Wenn du liegst, gibst du das Gefühl von Schwere an die Fläche ab. Und das im zweideutigem Sinne, denn sich fallen lassen hilft deinem Körper dabei, emotionale Gedanken mit allen Facetten zu (er)leben. Die Achtsamkeit gegenüber deinem Körper im Liegen, die Anspannung des Nacken und der Gesäßmuskulatur wirst du im Liegen etwas anders spüren, als im Sitzen oder Gehen. Jedoch kannst du schnell feststellen, dass dein Körpergefühl im Liegen ausgeprägter ist. Wenn du Meditationen in deinen Alltag integrierst, dann probier deine persönlichen 10-20 Minuten Meditationen morgens vor dem Aufstehen sowie abends beim Zubettgehen. Du liegst ja sowieso, und kannst täglich etwas für deine Zufriedenheit, deine Gelassenheit und dein tun.

Finde deinen Platz

Bevor du dich auf eine Meditation im Liegen richtig einlassen kannst, ist es sinnvoll sich einen wirklichen Wohlfühlplatz zu schaffen. In einem chaotischen und unaufgeräumten Umfeld ist nicht nur dein Unterbewusstsein gestresst. Es wirken einfach viele Faktoren und vor allem dein schlechtes Gewissen auf dich ein, so dass die Meditation weniger erfolgreich sein kann. Wenn du deine Meditationsübung liegend in deinem Bett machen möchtest, so räume vorher auf!
Vielleicht beziehst du auch deine Bettdecke neu und wischt kräftig durch die Ecken. Erfahrungsgemäß hat man in liegender Position ein ganz anderes Auge für die eigenen Ecken und Kanten, nicht nur im Wohnraum. Möglicherweise hast du dir mittlerweile auch deinen eigenen Raum für Meditation,
Wohlfühlmomente und Sport eingerichtet. Yogamatten eignen sich zum Meditieren ebenfalls sehr gut. Damit bist du natürlich auch für eine Meditationsübung im Liegen in der Natur und an jedem anderen Ort gewappnet. Diese Matten gibt es mittlerweile auch in etwas dickerer Qualität. Achte hier darauf, dass du dir eine breitere (mindestens 1 Meter) Matte zulegst. Du sollst dich beim Meditieren wohlfühlen. Auf einer zu schmalen Matte neigt man eher dazu, sich steif hinzulegen.

Wo auch immer du deinen Platz findest, meditieren kann man an jedem ruhigen Ort egal ob draußen im Grünen oder im eigenen Wohn- oder Schlafzimmer.

Gönne dir deine bewusste Auszeit im Liegen

Ganz egal ob du deinen für dich perfekten Platz zum Meditieren findest, es wird zu Beginn etwas ungewohnt sein. Sich sitzend oder gehend eine Auszeit in Form einer Meditationsübung zu gönnen, versteht unser Ego noch etwas besser, als wenn du dich hinlegst. Jedoch ist diese Form der Meditation eine wunderbare Variante um sich wirklich mal fallen zu lassen. Spüre deine Anspannung und Steifheit im Körper. Bewege mal deine Füße kreisförmig und ziehe dabei einige Grimassen um ein Gefühl für dich zu bekommen. Spanne bewusst deine Arme und Beine an, lasse nun die Anspannung wieder los! Kannst du die Veränderung spüren?
Falls dein Verstand dir in Form von Gedanken mitteilen möchte, dass du dich doch jetzt nicht hinlegen kannst, weil dein Aufgabenzettel so voll ist, stoppe diese liebevoll. Die nächsten 10 – 20 Minuten dürfen sie pausieren!

Starte deine Meditationsübung auch im Liegen mit einigen tiefen Atemzügen. Schau wie sich dein Bauch anhebt beim Einatmen und flacher wird, wenn du ausatmest. Liegst du bequem dabei? Möchtest du die Beine vielleicht etwas hochlagern, um noch mehr
Entspannung in die Beine zu bringen? Probiere es aus!
Jede Übung wird andere Bedürfnisse wecken. Sei achtsam, dein Körper und dein Geist teilen dir eine Menge an
Empfindungen mit. Höre darauf und schieb es nicht weiter auf!

Fokussiert gedankenlos

Meditativ in den Tag zu starten, davon träumen viele Menschen! Sich keine sorgenden Gedanken machen, was einem der Tag so bringt. Im absoluten Vertrauen zu sein, dass alles was kommt, richtig und perfekt sein wird, ein Ergebnis von einem achtsamen Leben! Das funktioniert! Allerdings funktioniert es besonders gut, wenn du regelmäßig deine eigenen Achtsamkeitsmomente z. B. in Form von Meditationsübungen in deinen Alltag integrierst. Für eine Meditation im Liegen eignet sich daher der Morgen. Nach dem Aufwachen kannst du dich zum Beispiel dankbar und in liebevoller Absicht auf deinen neuen Tag einstellen. Hierbei darf dein Fokus neugierig auf den Geschenken liegen, welche dieser neue Tag dir mitgeben wird. Vertrauensvolle Absichten, jederzeit sein Bestes zu geben sind ebenfalls sehr wirksam. Und bitte vergiss die Freude und den Spaß nicht! Das Leben möchte dich nicht stressen. Es wurde dir geschenkt, damit du es dir sehr angenehm gestaltest!

Beim achtsamen Meditieren am Morgen kannst du dir also deinen freudvollen und schönen Tag gedanklich vorstellen. Fühle rein, wie gut du dich fühlen wirst, wenn du im Büro angekommen bist. Lächle gedanklich deine Mitmenschen an und wünsche allen einen ebenso fröhlichen Tag. Versichere dir, dass du an diesem Tag dein Bestes geben wirst. Am Abend kannst du deinen Tag ebenfalls bei einer Meditation beenden. Bevor du dich beim Einschlafen rumquälst und kein Auge zubekommst, atme tief ein und aus. Lass deinen Tag Revue passieren. Was war gut, was ist nicht so gelungen. Wer ist dir begegnet? Was hat dich geärgert, frustriert oder gar erfreut?

Diese Form der
Kurzmeditation im Liegen bedarf etwas Übung. Daher ist es wichtig, dass du deinen Körper in diesen Momenten besonders wahrnimmst. Spüre die Anspannung bei deinen Gedanken. Spüre die Gefühle, welche sich in der Bauchgegend oder durch ein Ziehen, Stechen und Kribbeln zeigen können. Nimm diese Gedanken an! Sie sind ja sowieso da, also schau genau hin, was dein Ego dir mitteilt! Und dann arbeite damit.

Besondere Lebensthemen müssen uns flachlegen

Während wir unserem Alltagsstress sowie unsere Wünsche und Ziele hervorragend im Sitzen oder Gehen bearbeiten können, gibt es Lebensthemen, welche uns auch in einer Meditation direkt treffen. Wenn du also Traumen, tief sitzende Ängste und persönliche negative Beziehungen mit regelmäßigen Meditationsübungen angehen möchtest, eignen sich diese besonders im Liegen! Du brauchst weniger Kraft dafür, um dich aufrecht zu halten. Du lässt dich fallen, du bist dabei geerdet.

Mittlerweile gibt es sehr viele und gut
geführte Meditationen, welche thematisch ziemlich in die Tiefe gehen. Ideal also geführte Meditationen im liegen zu machen! Gefühle und Emotionen können entspannt fließen, während du tief in den Bauch und Körper atmest. Dein Blick von „unten“ auf deine Themen schützt dich davor, gedanklich auf etwas herabzuschauen. Sollte es um eine Beziehungen zu deinen Eltern, Geschwistern oder Partnern gehen, ist dieser Blick und die Position wirklich zu empfehlen. Denn wir neigen gerne dazu, anderen die Schuld für unser Leid zu geben. In der achtsamen Meditation geht es aber um genau das Gegenteil! Es gibt kein hätte, wäre und könnte. Und es gibt auch kein „der oder die hat Schuld daran“. Vielmehr geht deine aktuelle Wahrnehmung, mit allen Facetten und Empfindungen. Sich im liegen darauf einzulassen und neugierig einige Lebensstationen oder gar seinem inneren Kind zu begegnen, wirkt sehr gut. Regelmäßig durchgeführt gibst du deiner eigenen Persönlichkeit viele Entfaltungsmöglichkeiten.

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