Die Vorteile der geführten Meditation


Beeindruckt von vielen Informationen rund um die perfekte Meditation, lässt man sich oft entmutigen, seiner zentrierten Mitte zu vertrauen. Das ist völlig verständlich und normal. Schließlich sind wir oftmals mit einer permanenten Anspannung aufgewachsen und haben nur wenig Raum für Ruhe, Gelassenheit und Spiritualität zu spüren bekommen. Es ist nicht verwunderlich, dass du als Meditationsanfänger etwas Zeit und einige Techniken benötigst, um dein Ergebnis langfristig zu erzielen. Geführte Meditationen können dich dabei sehr gut unterstützen und auch Fortgeschrittenen neue Erkenntnisse bringen. Vom alltäglichen Lebensstress bis hin zu tiefgreifenden Beziehungsproblemen – die Auswahl von geführten Meditationen führt dich durch alle Lebensbereiche.

Das Beste, du kannst es ganz entspannt im Bett, auf dem Sofa und selbst beim Autofahren erleben. Denn auch hier sprichst du deine volle Aufmerksamkeit für die Situation an. Lass dich inspirieren von den Vorteilen einer geführten Meditation.

Geführte Meditationen

Von der Spinnerei hin zur Spiritualiät

In den letzten Jahren hat sich das meditative Bewusstsein stark verändert. Immer mehr Menschen haben sich auf die Suche nach dem Sinn des Lebens gemacht und möchten Ruhe sowie Gelassenheit oder Leichtigkeit im Alltag spüren. Mit dem Gefühl des ständigen Gehetztseins begeben sich viele auf den Weg der Meditation. Was früher noch als Spinnerei abgetan wurde, erlebte bald den Zauber des spirituellen Erwachens. Meditationen gehören mittlerweile zum ausgewogenen Lifestyle und ergänzen ein schnelllebiges Leben samt seiner Gewohnheiten und Verhaltensmustern. Immer noch verbindet man Meditationen mit dem reinen Nichtstun. Jedoch beinhaltet die bewusste Auszeit immer ein Ziel. Das Ziel welches du dir selbst erwünscht. Ob beim meditativen Gehen, Sitzen oder Liegen, in Gruppen oder alleine – es gibt viel Auswahl an geführten Meditationen, welche keine Wünsche, Themen und Erfahrungen offen lassen. Gerade bei tiefgreifenden Themen wie die eigene Kindheit, Depressionen, schwierigen Traumatas oder Ängsten und Panikzuständen eignen sich Meditationsübungen mit einer geführten Anleitung hervorragend um Stück für Stück mehr Lebensqualität in sein Leben einzuladen.

Themenbezogene Vielfalt erleben

Wie schon erwähnt gibt es angeleitete Meditationen in Hülle und Fülle. Für dich entscheidend bei der Auswahl wird sicherlich das Thema sein. Es lohnt sich, die Stimme des Speakers vorher anzuhören. Eine geführte Meditation kann inhaltlich noch so gut für dich sein, wenn dich die Stimme des/der Sprechers/in nicht erreicht, wirst du eher gelangweilt oder unruhig sein, als dass es dir etwas Positives zu bieten hat. Es lohnt sich daher sehr, einige Meditationsstimmen auf sich wirken zu lassen. Hast du für dich eine Auswahl zusammengestellt, kannst du dich um die Auswahl deiner Themen kümmern. Eine Reise zum inneren Kind kann sehr inspirierend sein. Wenn deine Kindheit allerdings geprägt war von Prügel, Erniedrigung und anderen negativen Erfahrungen, bringt dich eine Meditation vielleicht eher mit dem Thema Selbstliebe weiter, als die direkte Meditation der Reise anzutreten. Je nach Wunsch, hast du die Wahl mehr in die Tiefe zu gehen oder dich von alltäglichen Befindlichkeiten zu regenerieren. Natürlich bekommst du geführte Meditationen auch schriftlich festgehalten in Ratgeberbüchern oder speziellen Meditationstexten. Wenn du deine Achtsamkeit dir gegenüber beim Lesen steigerst, kann dies ebenfalls perfekte Alternative sein. Geführt und nicht gedankenlos kannst du die Impulse gut aufnehmen und umsetzen.

Entdecke deine innere Führung

Während du in deinen eigenen Meditationen auf dich und deine Sinne achtest, kannst du dich in geführten Meditationen ganz den Impulsen hingeben, welche du hörst oder liest. Hier ist es vorgegeben, wie du deinem Thema in welcher Form begegnest. Deine geführte meditative Reise wird dich oftmals an einen See oder einen besonderen Ort führen. Es ist deine Kunst der Vorstellungskraft dich darauf einzulassen und es zu deinem besonderen Erlebnis zu machen. Intuitiv wirst du spüren, wie sich dein Körper anfühlt, wo deine Anspannung sitzt und welche Symptome sich vielleicht auf physischer Ebene zeigen. Deine Konzentration liegt dabei voll und ganz auf dich und deinen Gedanken. Mach dir keinen Stress, sollte die Meditation zu schnell für dich sein. Vielen Anfängern geht es so, dass das Gesagte die ersten Male nicht gleich umgesetzt werden kann. Entspann dich! Dein Körper und deine Seele werden sich aus der Meditation genau das nehmen, was gerade für dich anliegt. Es geht auch hierbei nicht alles maßstabsgetreu umzusetzen und perfekt zu machen. Drücke notfalls den Pauseknopf oder schlage dein Buch für einige Minuten zu, wenn du noch Zeit benötigst, dich wirklich reinzufühlen. Du wirst bald merken, dass sich die Themen nach und nach lösen. Geführte Themenmeditationen benötigen Zeit und Regelmäßigkeit. Wenn du zum Beispiel deine Kindheit mit Meditationen aufarbeiten möchtest, so solltest du dir möglichst 3-5 mal in der Woche die Zeit dafür nehmen. Und das möglichst 6 Wochen am Stück. Natürlich kannst du die CD oder das Buch wechseln, das Thema sollte aber schon gleich sein. Vertrauensvoll wird deine innere Führung dich in dieser Zeit stärken und dir Impulse aufzeigen, welche dein Leben vereinfachen und dir Aha-Erlebnisse schenken.

Entdecke deine Bedürfnisse

Entscheidest du dich für eine geführte Meditation, kennst du in der Regel dein Thema. Du entscheidest dich schließlich bewusst für ein Angebot. Viele davon finden im liegen oder sitzen statt. Du machst es dir bequem und stellst dich auf achtsame Entspannung ein. Wenn du deine Bedürfnisse jedoch ganz genau wahrnimmst, so ist es sinnvoll auch hier eine gute Grundvorbereitung zu treffen. Ein aufgeräumtes Umfeld lässt die Meditation besser wirken als ein zugestopfter Raum. Deine Energien möchten wieder in den Fluss kommen, das können sie besser, je weniger dich belastet und umgibt. Wonach strebst du noch, um richtig zu entspannen? Vielleicht hörst du deine Meditation auch bei einem warmen Vollbad? Gereinigt vom Alltagsstress kann man sehr gut meditative Achtsamkeitsübungen vollziehen. Und auch für Pendler und Außendienstler bietet der Markt mittlerweile die sogenannten Autofahrermeditationen an. Du entscheidest wo dein Bedürfnis liegt. Je genauer du es beschreiben kannst, je besser kannst du auswählen, was für dich geeignet ist. Sollte es dir schwerfallen abends schwer zur Ruhe zu kommen, eignen sich Übungen um den Alltag zu überdenken und Ruhe und Gelassenheit einzuladen. Wenn du eher mit Ungeduld zu leben hast, ist es sinnvoll in den Situationen bzw. vorher oder nachher eine geführte Meditation zu machen um seiner Ungeduld mal zu begegnen. Du siehst es ist alles möglich. Doch tun musst du es selbst! Nur du kannst deine Wahl bewusst treffen, wo und wann du deine Bedürfnisse entdecken und notfalls bearbeiten und verstehen möchtest.

Nutze deine Gewohnheiten

Wer sich mit Meditationen beschäftigt, hat oft das Bedürfnis etwas in seinem Leben zu verändern. Geht es dir auch so? Du weißt, dass du ruhiger werden müsstest, deine Ernährung umstellen könntest und dich mehr bewegen solltest. Diese Druckmacher schaffen ein schlechtes Gewissen und sind doch so tief in deinen Gewohnheiten verankert. Geführte Meditationsübungen helfen und sind genau für diese Momente sehr gut geeignet. Angenommen du möchtest mehr Fitness in deinen Alltag integrieren. Während du dir dein Essen zubereitest, hörst du deine ausgewählte Meditation zum Thema „Wichtig statt gewichtig“. Du wirst schnell merken, dass du deine Nahrung wesentlich bewusster zubereitest und mit mehr Genuss zu dir nimmst. Deine Gewohnheiten kannst du so analysieren und nachhaltiger verändern. So bieten dir gezielte Themenbereiche wie Bewegung, Gewicht, Erfolg oder Lebensfreude zusätzlich neue Impulse, mit denen du dich in deine gewünschte Richtung entwickeln kannst. Letztlich geht es darum, dass du dein Leben samt allen Ecken und Kanten achtsam annimmst. Ein langsames Umsetzen deiner Ziele ist immer besser, als sich im Jammertal zu verlieren. Zusätzlich wirst du ob mit geführten und eigens kreierten Meditationen eine Menge für deine Gesunderhaltung tun. Dein Blutdruck kann sich senken, deine Psyche wird gestärkt, dein Stoffwechsel wird angeregt und dein Körper kommt wieder in den Fluss des Lebens. Und dabei hilft dir meditieren!

Zauber der Intuition

Heutzutage sind wir in der westlichen Welt auf Leistung programmiert. Und auch wenn dir dein Körper sagt, dass du mal einen Gang runterschalten darfst, macht sich das Ego bemerkbar und deine gelernten Glaubenssätze halten deine Intuition zurück. Während du sicher in der Anfangsphase deiner Meditationsübungen bemerkst, dass es dir nicht immer leicht fällt dich auf diese Form der Entspannung zu konzentrieren, bekommst du bei geführten Meditationen eine genaue Anleitung. Dein Verstand nimmt das Gehörte auf, deine Intuition setzt sie um. Doch auch dieser Zauber braucht einige Zeit, bis er wirklich überall umzusetzen ist. Was du allerdings spüren kannst, wenn du regelmäßig meditierst, ist die Sicht auf die alltäglichen Dinge. Intuitiv wirst du weniger schnell frustriert oder ärgerlich sein. Dankbarkeit und die liebevolle Absicht, selbst gesund und gelassen zu bleiben werden so automatisch in deinen Alltag integriert. Vielleicht spürst du in einigen Situationen auch schneller, ob es dich zum gewünschten Erfolg bringt oder nicht. Du darfst deinen Lebensweg gestalten. Dein Bauchgefühl oder deine Intuition wird dir die Richtung weisen. Vertraue darauf! Solltest du mit Ängsten und Panikattacken zu kämpfen haben, vertraue auch hier, dass alles zur richtigen Zeit passieren wird. Intuitiv weißt du, dass dir nichts passieren wird. Die Macht der Gedanken kannst du aber in speziell geführten Meditationen erkennen und verwandeln. Mutig findest du dann die Möglichkeiten deinen eigenen Radius wieder zu erweitern.

Experimentiere für dich

Manchmal gibt es wunderschöne geführte Meditationstexte, welche dir sehr gut weiterhelfen. Oder aber du hörst eine Meditation, deren Inhalt wunderbar zu dir passt, aber leider ist die Stimme so gar nicht dein Fall. Experimentiere doch mal und stelle dir deine eigene geführte Meditation zusammen. Die Technik bietet heutzutage mit Smartphones und Co. eine unheimlich große Anzahl an Möglichkeiten, für sich selbst das Bestmögliche zu kreieren. Vielleicht besuchst du auch eine Meditationsgruppe? Meditieren in der Gruppe mit einem Coach kann dir zusätzlich viele praktische Tipps geben, damit du dich langfristig gesund und gestärkt fühlst. Empfindungen können direkt im Anschluss der Sitzung noch einmal besprochen werden. Diese Impulse dankbar anzunehmen ist ebenfalls goldwert. Der Spaß und die Freude stehen beim Austausch untereinander in Meditationsgruppen im Vordergrund. Probiere es einfach mal aus. Falls du dich nicht direkt in eine Meditationsgruppe traust, buche dir einen Yogakurs. Auch hier wird im Anschluss oft eine kurze geführte Meditation gemacht damit du gestärkt und geerdet aus dem Kurs gehst. Entdecke die Vielfalt der Möglichkeiten für dich! So kannst du Abwechslung in deine Meditationsübungen bringen und immer wieder neues entdecken. Du stärkst deine Achtsamkeit und sorgst langfristig dafür, dass du auch an unruhigeren Orten bei dir bleibst. Ein schönes langfristiges Ziel, zentriert und achtsam mit sich zu sein, egal was um einen herum passiert.

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